Private KI
Private KI
KI auf Ihrem Firmenwissen und Ihrer Infrastruktur nutzen — ohne öffentliche Chatbots zu füttern. Zwei klare Wege; wir helfen bei der Wahl.
Zusammenarbeit
Readiness → Pilot → Übergabe oder AI Ops
Zeitrahmen
Start mit kompaktem Readiness-Check · Umfang abhängig vom Use-Case
Die Ausgangslage
- Teams fügen Firmendaten in öffentliche KI-Tools ein — und niemand weiß, wo die landen.
- Mitarbeitende suchen dieselbe Antwort in Ordnern, Wikis und alten E-Mails.
- Generische Chatbots kennen Ihre Produkte, Richtlinien und Fachbegriffe nicht.
- Ihr Datenschutzbeauftragter hat zu Recht Bedenken.
Private KI — passend zur Aufgabe
Private KI heißt: Antworten und Verarbeitung bleiben unter Ihrer Kontrolle — auf Ihren Servern, in der EU oder auf Infrastruktur, die Sie freigeben. Wir starten mit einem Readiness-Check: Use-Case, Daten, Rechte und ob sich der Bau lohnt.
Danach wählen wir einen von zwei Wegen. Ein Wissensassistent passt, wenn Ihr Team Antworten aus freigegebenen Dokumenten mit sichtbaren Quellen braucht. Ein spezialisiertes Modell passt zu einer wiederkehrenden, klar umrissenen Aufgabe, die schnell, privat und in Ihrem Eigentum laufen soll. Beides brauchen Sie nicht am ersten Tag.
Zwei Wege zur privaten KI
Wissensassistent
Ihr Team stellt Alltagfragen; der Assistent durchsucht freigegebene Dokumente und leitet Antworten daraus ab. Quellen bleiben sichtbar, Zugriffsrechte bleiben erhalten, und neue Dokumente lassen sich ohne erneutes Modelltraining aufnehmen. Technisch heißt das oft RAG — für Ihr Team bedeutet es: Antworten aus Ihrem Wissen, mit Beleg.
Ideal für
Richtlinien, Produktdokumente, Handbücher und internes Know-how — wenn Antworten aktuell und belegbar sein müssen.
Spezialisiertes Modell
Wir bringen einem kleineren Modell Ihre Beispiele für eine wiederkehrende Aufgabe bei — etwa Klassifikation, Extraktion oder fachliche Formulierungen. Es läuft auf Infrastruktur, die Sie freigeben, wird an Sie übergeben und bleibt auf diese Aufgabe begrenzt statt offenem öffentlichen Chat.
Ideal für
Enge, wiederkehrende Aufgaben, bei denen Privatsphäre, Tempo und Modelleigentum wichtiger sind als allgemeines Gespräch.
Das ist enthalten
So läuft es ab
KI-Readiness
Aufgabe, Daten, Rechte, Risiken und den passenden Ansatz — falls überhaupt — klären.
Pilot
Eine begrenzte Version bauen und mit echten Fragen oder Aufgaben Ihres Teams prüfen.
Rollout oder Stopp
Nur bei klarem Nutzen ausbauen; danach Eigentum übergeben oder mit AI Ops betreiben.
Warum cognatio labs
Wir beginnen nicht mit einem Modellnamen, sondern mit einer Aufgabe und einem Qualitätsmaßstab. Passt ein Use-Case nicht, sagt der Readiness-Check das klar. Architektur und Hosting bleiben austauschbar — Ihre Daten und Ergebnisse bleiben bei Ihnen.
Angebot
Angebot nach Readiness-Check
Der Umfang hängt von Use-Case, Datenlage und Ansatz ab. Vor einem größeren Bau erhalten Sie eine klare Empfehlung.
Häufige Fragen
Welchen Ansatz brauchen wir?
Braucht Ihr Team Antworten aus sich ändernden Firmendokumenten mit Quellen, starten Sie mit einem Wissensassistenten. Haben Sie eine wiederkehrende, klar umrissene Aufgabe mit Beispielen, passt oft ein spezialisiertes Modell besser. Der Readiness-Check entscheidet — Sie müssen nicht raten.
Ist das dasselbe wie ChatGPT?
Nein. Öffentliche Chat-Tools sind allgemein und verarbeiten Daten meist außerhalb Ihrer Kontrolle. Private KI ist auf Ihr freigegebenes Wissen oder Ihre konkrete Aufgabe begrenzt und läuft dort, wo Sie entscheiden.
Verlassen unsere Daten das Unternehmen?
In einem Self-Hosted- oder EU-kontrollierten Setup bleiben Ihre Daten auf Infrastruktur, die Sie freigeben. Welche Komponenten wo laufen, legen wir klar offen.
Kann der Assistent trotzdem falsch liegen?
Ja. Sprachmodelle können Fehler machen. Deshalb zeigen wir bei Wissensantworten Quellen, testen gegen echte Arbeit und definieren Fälle, die an Menschen übergeben werden.
Prüfen wir, ob private KI zu Ihnen passt.
Bringen Sie einen konkreten Use-Case mit. Der Readiness-Check sagt, welcher Ansatz Sinn ergibt — oder wann Warten besser ist.